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„Nichts kann ihr das Wasser reichen.” - Die ideale Gewässerschutzanlage.
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Eine Gewässerschutzanlage reinigt Tunnelabwässer während der Bauzeit
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die Einhaltung der wasserrechtlich vorgegebenen Grenzwerte.
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Während Rahmenbedingungen wie Platzbedarf, Bauzeit und Einleitkriterien von
Beginn an feststehen, sind die Wassermenge und Wasserqualität oft nur
schlecht vorhersehbar und ändern sich zudem über die Vortriebsdauer.
Für das Konzept der Gewässerschutzanlage stellen auch diese variablen
Rahmenbedingungen kritische Erfolgsfaktoren dar. Die ideale
Gewässerschutzanlage ist kein Produkt, sondern ein Konzept!
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Auf Basis dieses Konzepts werden konkrete Empfehlungen für eine ökonomisch
und ökologisch sinnvolle Gewässerschutzanlage erarbeitet und die
entsprechenden Komponenten empfohlen. Ein wesentlicher Teil dieser
Empfehlungen wird der Senkung der Betriebskosten gewidmet.
Durch die Erfahrungen aus über 50 Projekten kann SEIBOLD-Messtechnik eine
optimale Unterstützung bei der Planung und Umsetzung der optimalen
Gewässerschutzanlage bieten. Um Störungs- und Wartungseinsätze zu minimieren,
hat SEIBOLD-Messtechnik ein wirkungsvolles Überwachungskonzept für seine
Kunden entwickelt: Grenzwertüberschreitungen werden per SMS an das
Bereitschaftstelefon des verantwortlichen Baustellen-Mitarbeiters gesendet,
damit eine Fehlerbehebung prompt durchgeführt werden kann.
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Zusätzlich werden die relevanten Daten für die Bestimmung der Performance der
Anlage und zur Überprüfung der Einleitkriterien automatisch und
kontinuierlich ausgelesen und auf einem Hochsicherheitsserver gespeichert.
Diese Daten stehen, graphisch gut interpretierbar aufbereitet, im Internet
zur Verfügung und können von dort in Berichtform für Behörden, Aufsicht und
Verrechnung heruntergeladen werden. Ebenso kann man auf Basis dieser
Datenreihen Regel- und Steueraktionen, sowie Dosierungsmethoden optimieren
und zudem Änderungen im Verhalten der Anlage frühzeitig erkennen.
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Die wichtigsten Komponenten:
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Die Pumpensteuerung für die Zuleitung zur Gewässschutzanlage.
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Ein redundantes Pumpensystem (mit Alarmierung).
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Die Flockungsstation (mit durchflussabhängiger Steuerung).
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Das Absatzbecken (mit Niveaumessung und Schlammkontrolle).
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NDie Neutralisation (mit umweltfreundlicher und effizienter Begasung mit CO2).
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Der Ölabscheider (mit „Polizeifunktion”).
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Die Endkontrolle (Überprüfung der Einleitkriterien).
Die Top Five der wichtigsten Anforderungen an Gewässerschutzanlagen:
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Ein ökonomisch und ökologisch sinnvolles Anlagenkonzept.
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Stabiler und störungsfreier Betrieb innerhalb der vorgeschriebenen Einleitkriterien.
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Geringer Wartungsaufwand.
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Schnelle und gezielte Alarmierung bei Fehlfunktionen.
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Einfacher Zugang zu den aufgezeichneten Daten für Berichte, Optimierunsvorhaben und Fehleranalyse.
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Tel +43 1 332 00 60, Fax +43 1 332 00 60 44,
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