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Statische Mischer
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Für die Vermischung von unterschiedlichen Medien hat SEIBOLD-Messtechnik
spezielle statische Mischer
entwickelt, die sich durch besonders einfaches, robustes und wirksames Design
auszeichnen. Der
Flüssigkeitsstrom wird in einem Rohr wiederholt geteilt und gegeneinander
geführt, sodass die entstehende
Turbulenz optimal für Vermischung von flüssig/flüssig oder flüssig/gasförmigen
Medien genutzt werden kann.
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Bei vielen der am Markt verfügbaren statischen Mischern zählt neben dem Grad der
Durchmischung vor allem der sich durch die zur Erzeugung der Turbulenz verwendeten
Widerstände ergebende Druckverlust zu den kritischen Eigenschaften, die in
Anwendungen immer wieder stören.
Mit den von SEIBOLD-Messtechnik entwickelten Flügelschaufeln und deren besondere
Beschaffenheit gehört diese Herausforderung der Vergangenheit an. Eine der vielen
positiven Erkenntnisse aus unseren zahlreichen Installationen ist, dass der
Druckabfall durch den
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statischen Mischer mit ca. 0,5 bar vergleichsweise gering gehalten werden kann.
Zur Zeit kommen statische Mischer in den Dimensionen von DN50 bis zu DN400 zum
Einsatz und die Ergebnisse beweisen die Zuverlässigkeit des neuen Komzeptes.
Zwei interessante Anwendungsgebiete sind die pH-Neutralisation mit CO2 und die
Flockung von Schwebstoffen in Baustellenabwässern. Bei der Neutralisation von
Baustellenabwässern wird CO2 entweder direkt im Rohr zudosiert, oder im Zulauf zum
Neutralisationsbecken nach dem Einlauf-Rohrknie. Dadurch kann eine Neutralisation
auf kleinstem Raum von bis zu 140 l/s erreicht werden. Eine weitere wirkungsvolle
Anwendung des statischen Mischers ist die Flockung von
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Baustellenabwässern. Das Absetzen von Trübstoffen kann beachtlich beschleunigt
werden, indem die Flockungswirkung durch eine optimaler Durchmsichung des
Flockungsmittel mit dem Abwasser erreicht wird.
Ein Beispiel aus der Praxis: Bei der Baustelle Deponie Taglesberg im Wienerwald
hatten wir die Aufgabe, ein Abwasser mit sehr hohem Feststoffanteil (Abfiltrierbare
Stoffe > 17.000 mg/l!) zu behandeln. Eine zusätzliche Erschwernis war die sehr
geringe Größe der Teilchen (< 50 µm). Zusammen mit dem Team um Dipl-Ing. Martin
Taborsky wurde mit Hilfe einer Kaskade aus statischen Mischern in kurzer Zeit ein
zufriedenstellendes Ergebnis erreicht.
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Dieser Erfolg war für uns auch deshalb sehr bedeutend, weil eine Reihe namhafter
Unternehmen aus dem Anlagenbau und der Flockungsmittelindustrie keine vergleichbare
Lösung liefern konnten.
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