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 Industrielles Abwasser
Die messtechnische Herausforderung bei industriellen Abwässern besteht vor allem in der komplexen Abwassermatrix, das gilt insbesondere bei Unternehmen, die Schwermetalle produzieren oder als Produktionsmittel einsetzen. Wenn die zu messenden Parameter darüber hinaus stabile Verbindungen mit organischen Stoffen eingegangen sind, werden diese für die Analytik weitgehend unsichtbar.

SEIBOLD-Messtechnik verfügt in diesem Umfeld über große Erfahrung und bietet eine Reihe
 
von Möglichkeiten zur Anpassung von Methoden und Reagenzien, sowie zur Probenvorbereitung. Durch den modularen Aufbau unserer Analysatoren können die speziellen Anforderungen des Betriebs bestmöglich berücksichtigt werden. Durch die Verwendung besonderer Fördertechniken kann die zu analysierende Probe auch bei geringen Wasserständen problemlos gefördert werden.

Die nachstehende Liste beschreibt typische Problembereiche, denen bei der Überwachung von industriellen Abwässern begegnet wird:
  • Die Kosten für die Abwasserbeseitigung steigen dramatisch an. Zum Nachweis gegenüber den
        Reinhalteverbänden, Kläranlagenbetreibern und Behörden müssen entsprechende Messungen durchgeführt
        und nachgewiesen werden.
  • Die behördlichen Auflagen werden in noch stärkerem Ausmaß kontrolliert. Insbesondere der pH-Wert, die
        Trübe und spezifische Umweltgifte, die in der Industrie eingesetzt werden (z.B. Lösungsmittel, Farbstoffe,
        Metalle, etc.), sind den Betreibern genauestens zu berichten.
  • Durch die Trennung von Oberflächenwasser und Schmutzwasser (Abwasser) wird die Probennahme im Kanal
        durch einen geringen Wasserfluss in manchmal überdimensionierten Kanälen zur wahren Herausforderung.
  • Die bisherige Unterbringung der Sensoren direkt im Kanal (in situ) erschwert die Durchführung von
        Wartungsarbeiten wie das Kalibrieren, den Austausch und die Säuberung von Sensoren.

  • Wir haben für industrielle Abwässer eine gelungene Analyseneinheit geschaffen, die Ihnen folgende Lösungen zu den oben angeführten Problembereichen bietet:
  • Die Sensorik ist ausserhalb des Kanals frei zugänglich und vereinfacht damit die Durchführung von
        Wartungsarbeiten.
  • pH-Wert, Temparatur, Trübe, Leitfähigkeitsmessung sowie zusätzliche Messungen und Analysen (Cu, Zn,
        Ni, Mn, ...) sind einfach in einem Schrank integrierbar.
  • Ein von SEIBOLD-Messtechnik entwickeltes Rückspülsystem mit Druckluft sichert höchste Betriebssicherheit.
  • Alle Analyseneinheiten sind für die Alarmierung, Datenaufzeichnung und Datenübertragung an zentrale
        Leitsysteme ausgerüstet.

  • Wassermengenmessungen mittels Überfallwehr, Einrichtungen zur Dosierung von Flockungsmitteln und statische Mischer für die Durchmischung der unterschiedlichsten Medien runden unser Angebot für die Überwachung und Behandlung von industriellem Abwasser attraktiv ab.

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    SEIBOLD-Messtechnik und Projektentwicklug GmbH, A-1110 Wien, Grillgasse 51
    Tel +43 1 332 00 60, Fax +43 1 332 00 60 44, office@seiboldme.com