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 COMPOSER Johann G. Albrechtsberger - SEIBOLD Online-Analyser für Zink
 - Eigenschaften und typische Anwendungen
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 - Toxikologie
 - Verfahren
 - Informationen zur Messung
 - Technische Daten
 - Downloads
 - Johann G. Albrechtsberger
 Eigenschaften und typische Anwendungen
Zink (Zn) ist ein blassgraues, beständiges Metall. Zink ist inhärenter Bestandteil der Natur, als wesentliches Spurenelement ist Zink in den meisten Nahrungsmitteln und Trinkwasser in der Form von Salzen oder organischen Verbindungen enthalten.

Zink wird in der Natur gewöhnlich gemeinsam mit Blei und anderen Metallen, wie Kupfer, Gold und Silber vorgefunden. Das am häufigsten vorkommende Zinkmineral ist die Zinkblende (Sphalerit, ZnS).

Zink wird typischer Weise in der Galvanik, zur Herstellung verschiedener Legierungen (z.B. Messing), für Gusseisen, bei der Produktion von Batterien und im Bauwesen (Dächer und Dachrinnen) verwendet.

Zink wird darüber hinaus als Färbemittel, in der Gummi-Industrie, in der Automobil-Industrie sowie zur Produktion von Plastik, Münzen und Kosmetika eingesetzt. In der Landwirtschaft werden Zink-Verbindungen als nutritiver Zusatz zur Wachstumsförderung verwendet.
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 Toxikologie
Entsprechend der Richtilinie der Weltgesundheitsorganisaton (WHO) für gesundheitsgefährdende Stoffe ist Zink in Konzentrationen, wie sie gewöhnlich in Trinkwsser enthalten sind, als unbedenklich eingestuft.

Zinkmangel kann sich, neben anderen Symptomen, durch Haarausfall, trockene oder raue Haut, leicht brechende Fingernägel und Appetitlosigkeit ausdrücken.

Zinkvergiftungen sind sehr selten und können sich durch Übelkeit und Brechreiz, Fieber und Lethargie ausdrücken.
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 Verfahren
Die Messung der Konzentration von Zink in Flüssigkeiten basiert auf einem farbmetrischen Verfahren.

Zwei spezifische Reagenzien werden der zu messenden Probe beigegeben, um eine basische Lösung zu erhalten. Durch die Zugabe von Pyridylazoresorcinol (PAR) im Messprozess wird eine Farbreaktion ausgelöst. Der entstehende rote Komplex kann unter Verwendung eines entsprechenden Photometers gemessen werden.
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 Informationen zur Messung
Messbereich   0,2 - 5,0 mg/l Zn
Auflösung   0,01
Messgenauigkeit   +/- 2% (vom Messbereichsende)
Messintervall   kontinuierlich
    diskontinuierlich/einstellbar
    externer Start
Messverfahren   farbmetrisch
Reagenzien   2
Kalibrierung   automatisch
Reinigung   automatisch
Störstoffe   Cd, Mn, Pb, Fe
    Störstoffe können für die konkrete Anwendung maskiert werden.

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 Technische Daten
Spannungsversorgung   230 VAC, 50 Hz (110 VAC optional)
Stromverbrauch   Max. 50 VA
Schaltkontakte   2 x P-gesteuert (min, max)
    1 x Alarmkontakt
Analogausgang   4..20 mA
Digitalausgang   RS232 C
    Optionen: Interbus-S, Profibus, CAN
Abmessungen   746 x 600 x 373 mm (HxBxD)
Gewicht   Ca. 80 kg
Umgebungstemperatur   +15°C .. +35°C
Luftfeuchtligkeit   Max. 70% RH, keine Kondensation
Probenförderdruck   0 .. 0.5 bar
Probenzufluss   6/4 mm Schlauch
Probenabfluss   drucklos, frei fallend, 6/4 mm Schlauch

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 Downloads
Datenblatt COMPOSER Johann G. Albrechtsberger - SEIBOLD Online-Analysator für Zink (deutsch)
DataSheet COMPOSER Johann G. Albrechtsberger - SEIBOLD Online-Analyser for Zinc (english)
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 Johann G. Albrechtsberger
Johann Georg Albrechtsberger wurde am 3. Februar 1736 in Klosterneuburg geboren. Seine Jugend verbrachte er als Chorknabe im Stift Melk. 1753 ging er nach Wien, um Philosophie zu studieren, wo er Michael Haydn kennen lernte. Ab 1768 war er als Organist und Orgelbauer tätig bis er schließlich 1772 von Kaiser Joseph II zum Hoforganisten in Wien ernannt wurde und 20 Jahre später zum Kapellmeister im Wiener Stephansdom, wodurch sich sein Ruf als Kontrapunktlehrer schnell verbreitete und seine Fähigkeiten als Lehrer 1794 von Ludwig van Beethoven in Anspruch genommen wurden. Doch beide äußerten sich recht unzufrieden über diese Zeit. Über Beethoven sagte er: „Er wird nie etwas Ordentliches machen.“ Albrechtsberger hatte mit seiner Frau Rosalia Weiß 15 Kinder und starb 1808 in Wien.

Werke von Johann Georg Albrechtsberger:
Berühmt wurde Johann Georg Albrechtsberger mit seinem Oratorium „Die Schöpfung“, das 1796 von seinem Freund Josef Haydn herausgegeben wurde. Zu seinen Werken zählen 279 Kirchenkompositionen, 278 Werke für Tasteninstrumente neben einer Vielzahl von weiteren Kompositionen. Am bekanntesten sind jedoch seine Lehrbücher „Anweisung zur Komposition“ und „Kurzgefasste Methode, um den Generalbass zu erlernen“.


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Tel +43 1 332 00 60, Fax +43 1 332 00 60 44, office@seiboldme.com